Galerie
2006 bis Heute
Kleine Bildergalerie
Team der Professur Klinische und Gesundheitspsychologie - Kongress 2006 - Schwäbisch Gmünd
Golden Gate: 20-Jahres-Revival
auf Potala Palast mit B. Corti 2011
Lhasa 2011
Abschied vom akademischen Dienst 2011
Trekking am Mount Everest 2012
Trekking am Mount Everest 2012
vorbereitungen zum Höhentrekking 2013
zum Gipfel des Kilimandscharos 2013
Kilimandscharo Gipfel 2013
Kilimandscharo 2013 - Die Ganze Mannschaft
Wirklich Schnee & Eis auf dem Kilimandscharo 2013
"Baulöwe" Institutsgebäude für Psychologische Therapie e.V. Leipzig - 2012-19
Institutsgebäude Stand: Juni 2015
Einweihungsfeier für Psychologische Therapie e.V. Leipzig 2015
Erlebte Freiheit Malediven
Sunset fishing Malediven 2016
ein Kreuz von vielen in Schweiz und Österreich
Erneut davongekommen
Christina Schröder: dolce farniente im Urlaub
Antarktis 2017
Antarktis 2017
Antarktis 2017 - mit B. Straubelt
Freundschaftlicher Abschied Malediven 2017
Thailand/ Kambodscha mit B.Corti 2017
mit Tochter Ines auf Kreuzfahrt 2019
Mein letzter Doktorand mit Familie in Leipzig 2023 zu Besuch: Prof. Dr. Yemataw Yehulashet Wondie (Univ. Gondar Äthiopien) Preisträger Univ. Boston, Berlin
Verantwortliche Bauausführende (Architekt Hj. Bergholz; Leipziger Hochbau: M. Heinz, P. Haschberger) gratulieren zum 80. Geburtstag
Blick auf mein Lebensende
„Personen in vergleichbarer Lebenslage fragen sich nicht selten: Wie schaffen wir es, bis zum Ende ein bedeutsames Leben zu führen? Diese Frage stellt sich mir nicht. Ich plane nichts Besonderes mehr. Wenn der Wunsch nach einzelnen therapeutischen Sitzungen und Supervisionsstunden an mich herangetragen wird, so stehe ich selektiv zur Verfügung. Den Bedarf an Abenteuerreisen habe ich restlos erfüllt, nach Aufenthalten in Wellnessoasen stand mir noch nie der Sinn. Vor allem plane ich nicht, mich in die Masse inflationärer schriftlicher Lebensberichte einzureihen. Ich nehme mich da nicht so wichtig und habe auch keinerlei Antrieb, mich am Ringen um die Deutungshoheit über vergangene Ereignisse zu beteiligen. Ich habe zur persönlichen und gesellschaftlichen Vergangenheit eine kritisch-distanzierte Haltung, bestaune nur manchmal die Interpretations- und Auslegungskünste einiger Zeitgenossen. Ich lasse die kommende Zeit nach wie vor weltoffen und sozial interessiert, dabei mit nur mäßiger Neugier auf die fernere Zukunft der Menschheit, auf mich zukommen. Ansonsten bin ich bereit, den Weg zu gehen, den auch meine verstorbenen Eltern und Geschwister zu gehen hatten“ (S.344/345).